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AGB zur Personalvermittlung

§ 1 Die Grundlage für die Personalvermittlung bildet der zwischen Auftraggeber und OFFICECONSULT geschlossene Vermittlungsauftrag.

§ 2 Datenmaterial ist vom Auftraggeber vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen. Bei Nichteinstellung des Bewerbers erhält OFFICECONSULT sämtliches Datenmaterial unverzüglich zurück. Die Erstellung von Kopien – auch für den Eigenbedarf – ist nicht gestattet.

§ 3 Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle für einen Personalvermittlungsauftrag erforderlichen Unterlagen oder Daten zur Verfügung zu stellen oder zu ermöglichen, dass diese erstellt werden können. Dies gilt vor allem für Unterlagen wie Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil, die bei einer Mitwirkung an einer Personalbeschaffung benötigt werden.

§ 4 Kommt es zum Vertragsabschluss zwischen dem Auftraggeber und einem von OFFICECONSULT vorgeschlagenen Bewerber, so ist OFFICECONSULT durch den Auftraggeber unverzüglich zu informieren. Unmittelbar nach Vertragsunterzeichnung des Bewerbers sendet der Auftraggeber die Teile des Arbeitsvertrages, aus denen die Gehaltsvereinbarungen ersichtlich und mit Unterschriften bestätigt sind, an OFFICECONSULT.

§ 5 Bei erfolgreicher Vermittlung erhält OFFICECONSULT ein Honorar in Höhe von zwei vollen Bruttomonatsgehältern. Der Anspruch auf das Honorar bleibt auch dann bestehen, wenn das Arbeitsverhältnis vor oder nach Arbeitsantritt von einem der beiden Vertragspartner beendet wird. Das Honorar wird mit Abschluss des Arbeitsvertrages mit einem von OFFICECONSULT vorgeschlagenen Bewerber fällig.

§ 6 Der Auftraggeber trägt ferner die dem Bewerber durch das Vorstellungsgespräch entstandenen Fahrtkosten in Höhe des geltenden Klasse 2 Tarifes der Deutschen Bahn AG.

§ 7 Sollte OFFICECONSULT trotz intensiver Bemühungen über einen Zeitraum von zwei Monaten keinen geeigneten Bewerber vorschlagen können, kann OFFICECONSULT mit einer Frist von einer Woche zum Ende einer Kalenderwoche den Personalvermittlungsauftrag kündigen und wird von der Vermittlungspflicht befreit. In diesem Fall hat der Auftraggeber kein Recht auf Rückerstattung bereits entstandener Kosten.

§ 8 Der Vermittlungsauftrag kann von beiden Vertragspartnern mit einer Frist von einer Woche zum Ende einer Kalenderwoche gekündigt werden.

§ 9 Kommt es zwischen dem Auftraggeber und einem durch OFFICECONSULT vorgeschlagenen Bewerber nach der Kündigung des Personalvermittlungsauftrages zum Vertragsabschluss, schuldet der Auftraggeber OFFICECONSULT dennoch das Erfolgshonorar.

§ 10 Die Rechnung ist innerhalb von sieben Tagen nach Rechnungsstellung zu begleichen. Eine Rechnungsstellung erfolgt unmittelbar dann, wenn OFFICECONSULT die in § 4 erwähnten Unterlagen vorliegen.

§ 11 OFFICECONSULT haftet nicht für entstehende Folgen, die sich aus unwahren Angaben des Bewerbers ergeben.

§ 12 Mündlich getroffene Nebenabreden, Ergänzungen oder schriftliche Abänderungen des Vertrages sind unwirksam. Änderungen jedweder Art bedürfen der schriftlichen Bestätigung seitens OFFICECONSULT.

§ 13 Als Gerichtsstand wird Bonn vereinbart.

(Gültig ab dem 01.01.2008)